Kinetic Sand von Spin Master

Esther und Co. von Spin Master haben nicht übertrieben:

der Kinetic Sand birgt größte Suchtgefahr – besonders für Kinder!

 

Der Sand wirkt schon beim Auspacken faszinierend und zeichnet sich durch ein sehr angenehmes, geschmeidiges Handgefühl aus. Ich wüsste nicht, womit ich es wirklich vergleichen könnte.

 

Dennoch ein Versuch:

es fühlt sich einerseits wie richtiger Sand an,

lässt sich aber festdrücken wie Knete und kann dann doch wieder durch die Finger „schmelzen“ wie zähflüssiger Teig. Ein absolut beeindruckendes haptisches Erlebnis. Dabei besteht der Kinetic Sand aus 98% reinem Sand, klebt nicht und lässt sich einwandfrei wieder einsammeln bzw. zusammen fegen.

Die mitgelieferten Förmchen und der kleine Sandkasten unterstreichen dabei zusätzlich den tollen „Sandkasten-Spielspaß“ fürs Kinderzimmer!

Beim neuen, seit 2015 im Handel erhältlichen kleinen „Bruder“, dem „Shimmering Sapphire“, muss ich allerdings leider ein dickes Minus vergeben:

zwar hat er einen ganz wundervollen optischen Effekt und fühlt sich ebenso fein und geschmeidig an wie der Original-Kinetic Sand, aber anders als der „normale“ Sand bleibt bei der Glitzer-Ausgabe bei kräftigerem Zusammendrücken und/oder längerem in der Hand halten Rückstände an den Händen kleben (bei 3 verschiedenen Personen getestet und bei allen dasselbe – siehe auch Bild).

Da ist meiner Meinung nach der „normale“ Kinetic-Sand auf jeden Fall zu bevorzugen. Und mit dem steht dem Spielspaß im heimischen Sandkasten trotz Regenwetter nichts mehr im Wege!

Für Kinder ab 3 Jahren (und bitte trotz Unbedenklichkeit die Hände waschen nach dem Spielen!!!).

Bilder & Text: A. Z.