Lohnt sich der Startbonus beim Online Casino wirklich?

Online Casinos locken immer wieder mit lukrativen und teilweise sehr hohen Boni. Damit haben sie noch einen weiteren Vorteil gegenüber herkömmlichen Casinos. Das ist aber auch weniger verwunderlich, denn im Netz ist die Konkurrenz wesentlich größer und die Casinos müssen um die Kunden kämpfen.

Möchte man sich neu bei einem Online Casino registrieren, stellt sich daher schnell die Frage, bei welchem Casino man einen guten Bonus erhalten kann. Lohnt sich der Bonus bei den Online Casinos überhaupt wirklich?

Wirft man einen Blick auf die Casinobonus Übersicht, stellt man sehr schnell fest, dass es bei den Casinos sehr unterschiedliche Boni gibt. Was man an dieser Stelle nicht vergessen sollte ist, dass an den Bonus auch immer bestimmte Bedingungen verknüpft sind, sonst würde man diesen auch gar nicht erhalten. Einfach loslegen und sich den Bonus dann sofort wieder auszahlen zu lassen, ist also nicht.

Meistens wird zwischen Bonus mit oder ohne Einzahlung unterschieden. Da wirkt der Bonus ohne Einzahlung natürlich besonders lukrativ, hat aber auch einige Anforderungen. Man bekommt dann zwar direkt Guthaben auf dem Konto, dieses wird aber nicht wie Echtgeld behandelt, sodass man es sich nicht auszahlen lassen kann. Dafür muss man erst mit dem Geld gespielt haben und andere Anforderungen erfüllen.

Wie bekommt man überhaupt einen Bonus?

Zuerst sollte man darauf schauen, dass man ein gutes Casino findet, was darüber hinaus auch noch einen Willkommensbonus anbietet. Hier sollte man noch nicht angemeldet sein, denn der Bonus gilt in der Regel nur für Neukunden.

Dann muss man sich zuerst bei dem Anbieter mit allen persönlichen Daten registrieren und dann vielleicht auch noch eine Verifizierung machen, bevor es losgehen kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie der Bonus dann gutgeschrieben werden kann. Manchmal erfolgt dies über einen persönlichen Code den man erhält, manchmal aber auch einfach automatisch.

Viele Angebote lauten beispielsweise so: Die Höhe der Einzahlung erhältst du als Bonus dazu. Zahlt man also 100 Euro ein, erhält man noch einmal 100 Euro als Bonus dazu. In diesem Fall würde es sich um ein sehr gutes Angebot handeln. Hier bestimmt die Höhe der Einzahlung nämlich, wie viel Bonus man bekommt. Man sollte nur dann mehr Geld einzahlen, wenn man sich auch sicher ist, dass das Casino auch seriös ist. Sonst kann das Geld ganz schnell weg sein.

In solchen Fällen erhält man den Bonus meist direkt nach der Einzahlung und kann dann direkt loslegen. Das kann aber jeder Betreiber für sich entscheiden und ist daher sehr unterschiedlich. Hier kann es hilfreich sein, vorher einen genauen Blick in die Bonusbedingungen zu werfen. Dann weiß man auch genau, was für Anforderungen man erfüllen muss, damit man überhaupt Zugriff auf das echte Geld hinter dem Bonus bekommt. Ein Kriterium ist dabei oft, dass das Bonusgeld zuerst in Wetten umgesetzt werden muss, bevor es ausgezahlt werden kann.

Nicht immer sind die Bonusbedingungen fair, weshalb man sich hier vorher schlau machen sollte, um am Ende nicht in die Röhre zu schauen.

Was für Boni gibt es überhaupt?

Nicht immer muss der Bonus direktes Spielgeld sein, sondern wird auch gerne in Form von Freispielen umgesetzt. Wer sich bei einem Casino anmeldet, bekommt so eine bestimmte Anzahl von Freispielen, bei denen es dann natürlich auch schon möglich ist etwas zu gewinnen. Der Vorteil an diesem Bonus ist, dass einem der Gewinn dann schon gehört und auch ausgezahlt werden kann.

Keinesfalls sollte man den Bonus aber dazu nutzen, um Profit zu machen, denn das lohnt sich nicht. Er ist vielmehr ein netter Anreiz, sich bei einem Casino anzumelden. Neben den Freispielen gibt es dann noch das Spielgeld, was dann mit Erfüllung der Anforderungen zu Echtgeld wird. Auch hier muss man in der Regel aber erst mit dem Geld spielen.

Letztlich wollen die Betreiber natürlich, dass man weiterspielt und vor allem echtes Geld einzahlt. Das sollte man im Hinterkopf behalten. Manchmal gilt der Bonus auch nur für bestimmte Spiele, kann also mit Einschränkungen verbunden sein.

Der Hype um Super Mario hält an

Fast jeder dürfte Super Mario kennen und viele der Spiele, die hinter dieser Figur stecken. Bei Mario handelt es sich um keine geringere Figur als die beliebteste Figur der Firma Mario. Sie ist inzwischen sehr bekannt und taucht immer wieder als Held in den Spielen auf.

Da es sich hierbei um eine Figur von Nintendo handelt, taucht diese beinahe auch nur in deren Spielen auf. Die vielfältigen Mario-Spiele wurden bisher um die 300 Millionen mal gekauft.

Doch wer ist Super Mario überhaupt?

Bei Mario handelt es sich um eine kleine etwas dickliche Figur, die einen Bart hast und etwas Italienisches an sich hat. Er trägt eine blaue Latzhose mit einem roten Hemd. Typisch ist außerdem seine rote Mütze, welche mit einem „M“ bedruckt ist.

Besonders bekannt ist dabei der Spruch „It`s me Mario“, außerdem hat Mario seit 1995 den gleichen Sprecher, der ihn so einzigartig macht.

Was für Mariospiele gibt es?

Die Liste mit Mario-Spielen ist unfassbar lang. Die ersten Spiele gibt es jetzt schon seit mehreren Jahrzehnten. Dabei bietet Nintendo spiele für die verschiedenen Nintendo-Versionen an sich an, wie beispielsweise für den Nintendo 3DS XL. Außerdem gibt es natürlich Spiele für die Wii und jetzt auch für die Switch.

Die Spiele von Mario sind so vielfältig, dass für jeden etwas dabei sein sollte. Super Mario Maker ist eines der Spiele, welches letztens erst herausgekommen ist. Super smash bros ulitmate ist ein anspruchsvolleres Spiel, welches auch noch neu auf dem Markt ist. Wer dieses Spiel bereits kennt, sollte sich unbedingt Super Smash Bros Ultimate Tipps durchlesen. Mit Mario wird es so nie langweilig und von Kindern bis Erwachsene erfreuen sich alle Altersgruppen an den Spielen.

Vor allem die älteren Spiele, in denen mit Mario einfach Level bewältigt werden müssen, erfreuen sich sehr großer Beliebtheit.

Sie interessieren sich auch für andere Spielzeuge? Dann lesen Sie hier weiter: https://www.spielzeug-check.de/top-10-spielzeuge-des-jahres-2019/

Von Cory, vor

Umweltschutz – jeder einzelne muss etwas tun!

Viele Menschen wissen, dass sie etwas für die Umwelt tun müssen. Überall sieht man Plastikberge – egal, ob im Meer, an Flussufern oder bei Spaziergängen durch den Wald.

Daneben natürlich spielen auch Faktoren wie Flüge, Ernährung und das allgemeine Konsumverhalten eine bedeutende Rolle.

Auch die Politik will sich diesbezüglich engagieren: So lautet der Plan der Grünen, dass sie mithilfe der Kerosinsteuer und neuen Investitionen ins Schienennetz, die Inlandsflüge bis zum Jahre 2035 eine nicht mehr so bedeutende Rolle spielen sollen.

Dadurch, dass es bei den Politikern an der Tagesordnung steht, regelmäßig zu Meetings und Terminen zu fliegen, ist es sicherlich eine große Veränderung für viele – aber eine Veränderung, die unbedingt sein muss.

Der CO2-Ausstoß ist auch durch Fahrzeuge sehr groß.

Was kann man gegen die Umweltverschmutzung tun?

Wenig Nahrungsmittel in Plastikverpackung kaufen

Einer der bedeutendsten Punkte ist bei den Einkäufen möglichst auf Plastik zu verzichten. Hier werden sicherlich einige Stimmen laut, da es viele Produkte ausschließlich in Plastik gibt.

Legen Sie den Fokus auf folgende Dinge:

  • Plastiktaschen vermeiden, indem Sie Ihre eigene Tasche aus Stoff mitnehmen
  • Obst und Gemüse in wiederverwendbare Taschen abfüllen, statt in die Obstbeutel aus Plastik
  • Auf den Markt einkaufen gehen (hier gibt es Obst, Gemüse und andere Waren ohne Verpackung; z.B. auch Wurst, Brot, Käse, Fisch usw.)
  • Beim Bauern um die Ecke einkaufen gehen
  • Es gibt mittlerweile viele Unverpackt-Läden, die auch trockene Lebensmittel (Nudeln, Reis, Linsen usw.) sowie Pflegeprodukte (Duschgel, Shampoo, Deo usw.) verkaufen -> alles ohne lästige Verpackung
  • Putzmittel entweder selbst machen (mit Natron, Essig, Soda usw.) oder auf eine Putzalternative umsteigen, bei der man keine Putzmittel mehr benötigt. Hier hat sich vor allem der Dampfreiniger bewährt. Mehr Infos erhalten Sie beim Dampfreiniger Vergleichstest 2019.

Ressourcenschonend einkaufen

Sie können weniger Fleisch und Tierprodukte kaufen, da diese enorm viele Ressourcen verbrauchen. Das wirkt sich natürlich auch wieder auf die Umwelt aus.

Für den Tierfutteranbau werden riesige Flächen an Regenwald abgeholzt, der unabdingbar für unsere saubere Luft ist.

Daneben können Sie auch auf lokale und regional angebaute Produkte zurückgreifen.

Sie müssen beispielsweise nicht ständig Avocados, Mangos, Ananas, Bananen oder Kokosnüsse vom anderen Ende der Welt kaufen.

Natürlich sollten auch Äpfel aus Südamerika und China oder Kiwis aus Neuseeland vermieden werden.

Achten Sie beim Kauf einfach auf das Produktetikett und achten Sie darauf, dass Sie möglichst regionale Produkte erwerben.

Second-Hand einkaufen

Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Telefon oder einem neuen Laptop sind, dann muss das nicht immer ein neues Gerät sein.

Wie wäre es, wenn Sie sich stattdessen in einer Second-Hand-Gruppe auf Facebook anmelden und nach einem Gerät in gutem Zustand suchen?

Hier werden Sie sicherlich fündig und wahrscheinlich ist es auch noch viel günstiger für Sie.

Bei der Kleidung ist es dasselbe – vor allem Fast-Fashion-Labels verbrauchen sehr viele Ressourcen, produzieren in unethischen Bedingungen und legen kein Wert auf gut entlohnte Arbeitskräfte. Es lohnt sich in einem Second-Hand-Geschäft zu stöbern oder in einem Fair-Trade-Shop im Internet etwas zu bestellen.

Weniger Flugreisen machen und auf die Bahn umsteigen

Viele Menschen sehen sich nicht in der Lage auf das Flugzeug zu verzichten, vor allem, wenn sie geschäftlich schnell von A nach B möchten.

Das ist verständlich – doch, wenn hier die Politik den Schritt geht, dass sie zum Beispiel die Verbindungen zwischen den einzelnen Städten verbessern, werden auch beruflich Vielreisende häufiger mal auf die Bahn umsteigen.

Reisen Sie privat, sollten Sie wirklich darauf achten, statt bequem ins Flugzeug zu steigen, einfach mal die Strecke mit dem Bus oder der Bahn zu fahren (vor allem, wenn das Ziel innerhalb Deutschlands oder in der näheren Umgebung liegt).

Es ist zwar anfangs lästig, aber macht einen immensen Unterschied für die Welt.

Fazit!

Umweltschutz betrifft jeden einzelnen und es ist nicht richtig, der Politik oder den Supermärkten die Schuld zu geben, sondern eigenverantwortlich zu schauen, wo man sich selbst verbessern kann.

Mehr gibt es in unserem Blog zu lesen: https://www.spielzeug-check.de/blog/